Susanne Kandt-Horn

Susanne Kandt-Horn / Selbstbildnis

Susanne Kandt-Horn (* 3. Oktober 1914 in Eisenach; † 11. Juni 1996 in Ückeritz) war eine deutsche Malerin und Grafikerin.

Sie gehörte mit ihrem Mann, dem Maler Manfred Kandt, ab 1954 zu dem eigenständigen Kreis der Usedomer Maler.

Nach der kulturpolitischen Wende in der DDR Anfang der 70er fand neben den baugebundenen Arbeiten und den großformatigen starken Zinkografien (bei Gerhardt Günther, Halle/S.) besonders ihr malerisches Werk hohe gesellschaftliche Aufmerksamkeit.

1979 wurde ihr für den „Anteil an der Gestaltung des Menschenbildes in der Malerei“ der Nationalpreis verliehen.


Susanne Kandt-Horn wird 2019 mit einer schönen Auswahl ihrer Werke in der Ausstellung „Die schaffende Galatea. Frauen sehen Frauen“ vertreten sein,

Kunsthalle ‚Talstraße‚, Halle /Saale, 13.Juli – 13.Oktober 2019,

Öffnungszeiten: Di – Fr 14 bis 19 Uhr, Sa und So 14 bis 18 Uhr –

Talstraße 23 ● 06120 Halle, e-Mail: info@kunstverein-talstrasse.de,
Webseite: http://kunstverein-talstrasse.de/